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Rund um das Thema Packen für den Urlaub

Wenn die Urlaubszeit näher rückt, kann man es kaum noch erwarten, bis es endlich losgeht. Am liebsten soll es schon besser heute als erst in ein paar Tagen ab in den Urlaub gehen. Nur bevor es so richtig losgehen kann, steht noch das lästige Thema Kofferpacken an. Fragen können sich dabei ergeben wie zum Beispiel, wo sind die Koffer und Taschen und sind diese noch in Schuss und überhaupt noch geeignet? Oder wie verstaue ich das ganze Gepäck richtig? Besser alles falten oder doch rollen und wie bekommt man bloß noch die Schuhe mit hinein? Alles Dinge,die sich bestimmt immer wieder sehr viele Menschen fragen werden.

Dabei gibt es schon ein paar Tipps und Tricks, wie man den Koffer optimal für den Urlaub gepackt bekommt. Das A und O dabei ist sicherlich die richtige Vorbereitung. Vor dem Packen der Koffer sollte man sich zum Beispiel Gedanken darüber machen, wie beispielsweise das Wetter zu erwarten sein wird. Auch die Reisedauer und die dortigen Aktivitäten spielen beim Thema Gepäck eine wichtige Rolle. Es kann auch nützlich sein zu überprüfen, was das Hotel oder auch jede andere Unterkunft vor Ort alles schon zu bieten hat. Dadurch könnte man sich es sparen, Dinge mitzunehmen, die man dort vorfinden wird. Zum Beispiel können dass Bettwäsche, Handtücher und ein Föhn sein.

Koffer und Taschen überprüfen

Wichtig ist natürlich, dass die Gepäckstück auch wirklich für die Reise geeignet sind. Manchmal lohnt es sich sonst auch, neue Koffer oder auch Reisetaschen anzuschaffen. Diese können auch schon das Packen und Verstauen um einiges erleichtern. Übel ist es, wenn man am Abend vor der Reise mit dem Packen beginnen möchte und feststellt, dass die Schließe oder der Reißverschluss vom Koffer defekt oder dass die Gepäckstücke viel zu wenig oder zu klein sind. Daher sollte man frühzeitig mit dem Überprüfen der Taschen und Koffer beginnen.

In welcher Reihenfolge packt man am besten ein?

Was alles mit muss, hängt natürlich vom Reiseziel ab. Wenn es sich zum Beispiel um einen Strand- und Badeurlaub in der Karibik handelt, wird man zum Glück kaum dicke Anziehsachen und schwere Schuhe benötigen. Ansonsten gilt beim Packen, schwere Dinge gehören nach unten. Das hört sich zwar logisch an, wird aber häufig doch missachtet. Es sollten also beispielsweise die Schuhe oder ein Fön als erstes in den Koffer gelegt werden. Damit die Schuhe nicht so aus der Form geraten, kann man darin prima noch einige Socken verstauen. Schon hat man auch wieder etwas Platz gespart. Es empfiehlt sich, Beutel für die Schuhe zu verwenden, damit die Kleidung schön sauber bleibt. Urea Creme oder andere Flüssigkeiten in eine Tüte

Ebenfalls unten verstaut werden sollte der Kulturbeutel oder auch Flaschen. Günstig ist dafür die Nähe zu den Rollen der Koffer, da ein Koffer meistens hochkant transportiert wird und nicht flach (so wie der Koffer beim Packen liegt). Damit kann man ein Verrutschen der Dinge verhindern.

Anziehsachen Falten oder doch rollen?

Ideal ist hierbei die Mischung. Hosen, Kleider, Shirts, Pullover und auch Shorts sollten zuerst auf eine geeignete Größe gefaltet und danach zusammengerollt werden. Damit bleiben die Anziehsachen am ehesten knitterfrei und lassen sich auch so leichter unterbringen und entnehmen.

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Der Seitensprung im Urlaub – noch immer ein großes Thema in Beziehungen

Sonne, Strand und heiße Bikinifiguren. Besonders im Urlaub fühlt man sich frei und unbeschwert, losgelöst vom Alltagsstress und diesem will man tunlichst auf diese Weise entkommen. Der wohlverdiente Urlaub im Sommer bringt aber auch nicht nur gute Laune, Sonnenschein und Segen über Beziehungen. Sondern der Schuss kann auch mächtig nach hinten losgehen und genau ins Gegenteil verkehren. Dann nämlich, wenn sich der Partner plötzlich Hals über Kopf in eine Urlaubsaffäre stürzt und schlussendlich fremdgeht. Und noch immer geschieht der Seitensprung im Urlaub häufiger, als viele Partner annehmen würden.

Die Profis sorgen für Aufklärung

Wenn man ganz auf Nummer sichergehen möchte und zu 100 Prozent am besten noch gutes Beweismaterial als fundiertes Ergebnis vor Augen haben möchte, ist das Einschalten einer professionell agierenden Detektei nicht verkehrt. Dem Partner unbemerkt auf die Schliche kommen zu können und auch, um Gewissheit für sich selbst haben zu können, wird diese Art und Weise der Wahrheitsfindung nicht selten angewendet und engagiert. Wie oft nun Seitensprünge im Urlaub geschehen sind und, ob es sich tatsächlich dabei um handfeste Beweise handelt, kann auf diese Weise schnell und ganz einfach ermittelt und aufgeklärt werden.

Südländer gehen schneller fremd

Glaubt man den Statistiken und Studien, so gehen Südländer, insbesondere Italiener und Franzosen öfter im Urlaub fremd unter allen andern Europäern. Zwar sind auch die Deutschen nicht gerade sehr zurückhaltend, doch diese beiden Länder führen die Riege der Europäer bezüglich Seitensprünge an. Desto nördlicher die Länder, umso gleicher die prozentuale Verteilung auf Mann und Frau beim Fremdgehen. Im Urlaub allerdings schieden sich oftmals die Geister. Denn dort sei fast ein Gleichstand zwischen beiden Geschlechtern aufzuspüren. Viele Partner erfahren in der Regel nichts vom Seitensprung im Urlaub. Denn bildet sich daraus nicht eine Affäre oder war es ein einmaliger Seitensprung, der auf beiderseitigem Einverständnis erfolgte, ist dieses Thema in der Beziehung schlussendlich nie ein solchen gewesen. Verschwiegenheit und Diskretion stehen hierbei ganz oben auf der Agenda der Fremdgeher. Was allerdings sehr heikel werden kann, ist die Tatsache, dass der Partner Zuhause vielleicht schon eine Vorahnung hat, die Eifersucht begründet ist und der Verdacht gehegt, wird, dass der Partner beim Alleingang in den Urlaub fremdgehen könnte. Bittere Trennungen und leidvolle Scheidungen sind nicht selten die Folge dessen.

Fehltritt im Urlaub

Urlaubsaffären werden sehr oft der Situation und der besonderen Umstände vor Ort geschuldet und zugeschrieben. Die lauen Sommernächte, Alkohol und Co. spielen dabei eine wesentliche Rolle. Die ungezügelte Freiheit erleben zu können und sich demnach im Urlaub einmal so richtig frei entfalten und gehen lassen zu können. Wieder zurück zu Hause im Alltagstrott kann dies ein böses Erwachen mit sich ziehen. Dann nämlich, wenn der Partner auf die Schliche gekommen ist und dies das Aus der Beziehung bedeuten kann. Den Seitensprung zu verzeihen, dazu sind nur wenige Partner überhaupt gewillt. Doch auch dies sogar gar nicht so selten und scheint auch zu funktionieren. Immerhin gestehen etliche Partner ihren Partnern wiederum, dass sie im Urlaub fremd gegangen sind und beichten vor lauter Gewissensbisse ihren Fauxpas dem Partner.

Im Urlaub auswärts essen oder selbst kochen

Im Urlaub möchte man es sich natürlich immer gut gehen lassen. Schließlich ist der wohlverdiente Jahresurlaub genau das Richtige um die Seele baumeln zu lassen. Entspannung pur um dem stressigen Arbeitsalltag zu entfliehen. Jedoch ist so ein Urlaub auch entsprechend teuer. Nicht jeder hat das Geld um sich alle Extras zu Leisten. So müssen einige sparen. Hier stellt sich also die Frage ob man im Urlaub selbst kocht, Essen geht oder All Inclusive bucht.

Welche Art zu Essen empfiehlt sich

Hier die Unterteilung in „selbst kochen“, „Essen gehen“ und „All Inclusive“.

Selbst kochen

Selbst kochen ist natürlich am günstigsten. Doch was sind außerdem die Vor- und Nachteile. Hier die Übersicht.
Vorteile:

  • Am günstigsten
  • Man lernt regionale Produkte kennen
  • Entdeckt unbekanntes im Supermarkt
  • Sieht vielleicht tolle Essenshallen
  • Immer frisch

Nachteile:

  • Zeitaufwendig
  • Nicht immer ist das passende Equipment zum Kochen vorhanden
  • Kochen macht nicht jedem Spaß
  • Man kostet vielleicht nicht die landestypischen Gerichte

Essen gehen

Natürlich ist immer essen gehen die teuerste variante. Da dieses für viele aber die Bequemste ist auch hier die jeweiligen Vor- und Nachteile.
Vorteile:

  • Bequem
  • Man hat die Möglichkeit die landestypische Küche zu kosten
  • Service pur
  • Große Auswahl an Speisen
  • Kann mit Abendprogramm verbunden werden

Nachteile:

  • Teuer
  • Man beschäftigt sich vielleicht nicht mit regionalen Produkten
  • Man sieht nicht was die Markthallen und Supermärkte zu bieten haben

All Inclusive

All Inclusive ist irgendwie eine Mischung aus den beiden oberen Varianten. Es ist deutlich günstiger als Essen gehen, aber auch deutlich teurer als selbst zu kochen. Auch beim Service und bei der Auswahl muss man oft Abstriche machen.
Vorteile:

  • Man muss nicht selbst kochen
  • Regionales Essen
  • günstiger als Essen gehen

Nachteile:

  • Oft nur Buffet. Dies sagt nicht jedem zu
  • Beschränkte Auswahl
  • Teurer als selbst kochen

Fazit

Wie heißt es so schön, wer die Wahl hat hat die Qual. Am Ende muss jeder nach seinem Geldbeutel entscheiden und schauen was einem wichtig ist. Man kann sich aber vorab über günstige Möglichkeiten zum Essen Informieren. In der Schweiz gibt es zum Beispiel das Nachrichten Portal Schweiz. Somit lässt sich mit etwas Planung auch Geld sparen.