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Warum Sie zu Weihnachten Bayern besuchen sollten?

Geheimtipp Bayern für Weihnachten – Es ist heutzutage kein Geheimnis mehr, dass in Bayern Weihnachten ein Erlebnis der besonderen Art ist. In höheren Lagen, unter anderem im Berchtesgadener Land, ist fast immer mit weißen Weihnachten zu rechnen.
Was ist schon Weihnachten ohne Schnee, ungefähr so wie Gran Canaria ohne Sonne und Sandstrand.
Schon seit Jahrhunderten wird zur Weihnachtszeit auch verschiedener Bräuche gedacht und diese von vielen Personen in den Ferien in Bayern ausgeführt.
Nicht zu vergessen die gastfreundlichen Menschen von Bayern, die in der schönen stillen Zeit Besuchern und Touristen gerne Gastfreundschaft gewähren.
Zahlreiche Restaurants mit einheimischer und internationaler Küche sorgen für das leibliche Wohl seiner Weihnachtsgäste.
Eine Schlittenfahrt durch den Wald bei Schnee und sternenklaren Himmel ist dann das absolute Highlight, was einen Aufenthalt in Bayern zu dieser Zeit zu einem absoluten Highlight werden lässt.

Nachfolgend einige Bräuche, die in Bayern abgehalten werden

Der Barbaratag ist der Tag, an dem man der heiligen Barbara gedenkt. Es ist in der längsten Nacht des Jahres Sitte, das kommende Frühjahr heraufzubeschwören. Nach altem Brauchtum werden an diesem Datum Zweige von Obstbäumen abgeschnitten und diese dann in einen kühlen Raum abgestellt. Am nächsten Tag werden diese Zweige in einen geheizten Raum gegeben, täglich mit frischem Wasser versorgt und geschnitten. Perfekt für das bergzeit retourenportal.

Am 24. Dezember (Heiligabend) fangen die Zweige dann in der Regel an zu blühen. Diesen Zweigen werden in blühendem Zustand hellseherische Qualitäten zugesprochen.
Sind die Obstzweige in voller Blüte, ist mit einer guten Obsternte zu rechnen. Ein blühender Zweig von der Haselnuss bringt Glück und Reichtum.
Junge Brautjungfern stellen drei Zweige auf, einer ist für die Jugend gedacht, der andere für Schönheit und der dritte für Reichtum. Je nachdem, welcher Zweig zuerst erblüht, wird der Bräutigam jung, schön oder vermögend sein.

Krampusumzüge

Wer Angst vorm Knecht Ruprecht hat, der sollte am 5. Dezember lieber zuhause bleiben. In vielen Ortschaften Bayerns finden alljährlich am genannten Tag Krampusumzüge statt.
Dabei laufen schreckliche Gestalten durch die Nacht um Passanten zu erschrecken. Gefährlich wird es vor allem, wenn einer von den Krampusen Gebrauch von seiner Rute macht. Heute wie auch in der Vergangenheit ist es Brauch, rußgesichtigen Personen entgegenzutreten und dabei den Angriffen der Krampuse auszuweichen. Das sind nur einige wenige Bräuche, die so um die Weihnachtszeit Hochkonjunktur haben. Warum also nicht einfach mal nach Bayern fliegen, zum Beispiel mit Opodo.de.

Weihnachtsmärkte sind der Renner

Was für ein Erlebnis, ein Besuch auf einem der zahlreichen Christkindelmärkte in Bayern. Schon beim Betreten so eines Marktes kann man den Geruch von Lebkuchen verspüren. Anschließend einen frischen Lebkuchen mit einem schmackhaften heißen Glühwein konsumieren und die Alltagssorgen sind vergessen.

Fazit: Wer Weihnachten zu einem unvergesslichen Erlebnis machen möchte, der entscheidet sich für einen Kurzurlaub in Bayern. Favoriten sind der Bayerische Wald, das Allgäu und vor allem die bei Alt und Jung bekannte und beliebte Berchtesgadener Gegend. In dieser Region sind weiße Weihnachten fast immer zugegen und lassen Weihnachtsträume wahr werden.
Egal ob Weihnachten in einem Wellness-Hotel oder auf einer Berghütte erleben, Weihnachten in Bayern erleben ist in jeder Beziehung etwas Einzigartiges und Außergewöhnliches, und zwar im positiven Sinne.
Wer einmal Bayern zu Weihnachten besucht und auch erlebt hat, der kommt gerne immer wieder.